{"id":85,"date":"2019-04-13T15:56:13","date_gmt":"2019-04-13T13:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/maripura.de\/?page_id=85"},"modified":"2019-04-14T17:14:13","modified_gmt":"2019-04-14T15:14:13","slug":"haeufig-gestellte-fragen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/haeufig-gestellte-fragen\/","title":{"rendered":"H\u00e4ufig gestellte Fragen"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das werden wir oft gefragt<\/h3>\n\n\n\n<img decoding=\"async\" style=\"float:right; width: 270px; border: 1px solid #94455f;\npadding: 0px; margin-left:20px; margin-bottom:20px;\" src=\"https:\/\/maripura.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/schulterstand.jpg\" alt=\"\">\n\n\n\n<p><strong>Wer kann Yoga machen?<\/strong><br>JEDER kann mit Yoga beginnen, egal welches Geschlecht, welches Alter  oder in welcher k\u00f6rperlichen Konstitution man sich gerade befindet. Wer  regelm\u00e4\u00dfig \u00fcbt, wird feststellen, dass sich z. B. R\u00fcckenschmerzen und  andere k\u00f6rperliche und psychische Beschwerden verbessern. Man f\u00fchlt sich  allgemein ausgeglichener, fit und wird gelassener. Yoga hat einen  ganzheitlichen Ansatz (K\u00f6rper, Geist und Seele). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Muss ich gelenkig sein, um Yoga praktizieren zu k\u00f6nnen?<\/strong><br>Nein. Beim Yoga geht es ja gerade mal nicht um einen  leistungsorientierten Ansatz. Viel wichtiger ist es, bereitwillig in die  \u00dcbungen einzutauchen und den Empfindungen nachzusp\u00fcren. Wer immerzu  nach rechts und links schaut und vergleicht, wie viel tiefer sich die  Nachbarin mit gestreckten Knien zum Boden beugen kann, verpasst es, bei  sich zu bleiben und die innere Qualit\u00e4t einer \u00dcbung zu erfassen.<br> Im Alltag bauen wir eine Reihe von Spannungen aufgrund von Fehlhaltungen  und \u00dcberlastungen auf. Ziel ist es, diese Spannungen zu l\u00f6sen. Das  Einzige was man zum Yoga braucht, ist Zeit und den eigenen Atem, der  Rest kommt von ganz alleine.<\/p>\n\n\n\n<img decoding=\"async\" style=\"float:right; width: 270px; border: 1px solid #94455f;\npadding: 0px; margin-left:20px; margin-bottom:20px;\" src=\"https:\/\/maripura.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/fisch.jpg\" alt=\"\">\n\n\n\n<p><strong>Kann jeder den Kopfstand lernen?<\/strong><br>Mit Sicherheit ist es ein erhebendes Gef\u00fchl sich in der sogenannten  K\u00f6nigs\u00fcbung des Yoga aus eigener Kraft halten zu k\u00f6nnen. Bei guter  Anleitung und ausreichend Kraft im Bereich Rumpf, Schultern und  Oberarmen ist es nahezu jedem m\u00f6glich, diese \u00dcbung zu erlernen. Da in  dieser \u00dcbung sehr viel Achtsamkeit und Pr\u00e4zision der K\u00f6rperhaltung  notwendig ist, unterrichte ich sie bei Bedarf nur in Einzelstunden und  nicht in der Yogagruppe. Das Erlernen des Kopfstandes kann eine  Bereicherung sein, ist jedoch f\u00fcr eine ausgewogene Yogaerfahrung keine  Voraussetzung. Viel wichtiger ist die Achtsamkeit im Umgang mit sich  selbst und das Annehmen der eigenen physischen und psychischen Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<img decoding=\"async\" style=\"float:right; width: 270px; border: 1px solid #94455f;\npadding: 0px; margin-left:20px; margin-bottom:20px;\" src=\"https:\/\/maripura.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bruecke.jpg\" alt=\"\">\n\n\n\n<p><strong>Es hei\u00dft ja immer, man solle bis zu zwei Stunden vorher nichts essen. Aber was tun, wenn mir auf n\u00fcchternem Magen flau wird?<\/strong><br>Um die Wirkung der Yoga\u00fcbungen f\u00fcr sich voll nutzen zu k\u00f6nnen, ist es  besser, das Verdauungssystem w\u00e4hrend des Yogaunterrichts auf Sparflamme  zu schalten.<br> In den Atem\u00fcbungen oder auch in vielen Yogastellungen (Asanas) kann es au\u00dferdem unangenehm sein, wenn der Magen dr\u00fcckt.<br> Letztendlich entscheidet nat\u00fcrlich jeder f\u00fcr sich, in welcher Verfassung  er sich am wohlsten f\u00fchlt und nimmt evtl. eine leichte Mahlzeit (z. B.  Banane oder Joghurt) vor der Yogastunde zu sich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann Yoga auch schaden?<\/strong><br>Ja, Yoga kann schaden &#8211; immer dann, wenn man es \u00fcbertreibt. Die h\u00f6chste Form des Yoga ist pers\u00f6nliche Verantwortung!<br> Wenn der K\u00f6rper noch nicht so flexibel ist, wie der des Yogalehrers oder  der Mattennachbarin, dr\u00fccke Dich nicht mit Gewalt in die Haltung  hinein, denn das ist der Moment, wo man sich verletzen kann. Bleibe bei  Dir, gebe Dein Bestes aber nicht mehr. Spiele mit Deiner pers\u00f6nlichen  Grenze. Atme in die Dehnung hinein und evtl. kannst Du dann mit der  Ausatmung noch ein wenig tiefer in die Haltung gehen. Sobald Du Schmerz  sp\u00fcrst oder der Atem sich ver\u00e4ndert, mach eine Pause.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann ich Yoga w\u00e4hrend der Menstruation \u00fcben?<\/strong><br>Es spricht grunds\u00e4tzlich nichts dagegen. Die Meinung, Umkehrstellungen  im Yoga w\u00fcrden den Blutfluss umkehren und die toxische Substanz wieder  zur\u00fcck in den K\u00f6rper flie\u00dfen lassen, wurde nicht best\u00e4tigt &#8211; schwirrt  aber immer noch in den K\u00f6pfen vieler Yogis.<br> Letztendlich entscheidet die Achtsamkeit mit dem eigenen K\u00f6rper.  Wahrnehmen, was dem K\u00f6rper gut tut und was nicht, evtl. k\u00fcrzer halten  oder auch mal eine \u00dcbung weglassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist Yoga Sport?<\/strong><br>Eigentlich Nein, doch viele Menschen betreiben Yoga wie eine Sportart.  Die Wahrheit ist, Yoga ist kein Sport und auch nicht mit anderen  &#8222;Gymnastikformen&#8220; zu vergleichen, da es wesentlich tiefere Schichten des  K\u00f6rpers mit einbezieht als &#8222;nur&#8220; Muskeln und Knochen. Es gibt keinen  Wettbewerb und kein besser und schlechter. Mit bestimmten Yoga-\u00dcbungen  hilft man dem K\u00f6rper bei der Entgiftung, da die inneren Organe und das  Hormonsystem anregt werden und sich das Nervensystem stabilisiert. Aber  auch die Beweglichkeit verbessert sich deutlich.<br> Zur Frage was denn der Unterschied zwischen Yoga und Gymnastik w\u00e4re,  habe ich mal einen Vergleich gelesen, der mir sehr gut gefallen hat: &#8222;Es  ist so, als w\u00fcrde man fragen, was der Unterschied zwischen 50 km Gehen  und einer Pilgerwanderung ist.&#8220; Es ist das reflektieren \u00fcber unser Leben  und die Aufgabe auf dieser Welt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist Yoga eine Religion?<\/strong><br>Nein, es ist keine Religion, sondern eine spirituelle Praxis mit vielen  Facetten. Yoga ohne Spiritualit\u00e4t ist tats\u00e4chlich nur Gymnastik. Der  k\u00f6rperliche Teil ist n\u00e4mlich nur ein Teilaspekt des Yoga. Die Asanas  dienen lediglich dazu, den K\u00f6rper auf die Meditation vorzubereiten.<br> Wer Yoga in erster Linie betreibt , um etwas f\u00fcr seinen K\u00f6rper zu tun,  wird mit Sicherheit fr\u00fcher oder sp\u00e4ter feststellen, dass die Achtsamkeit  und das Bewusstsein, dass wir in den Yoga\u00fcbungen schulen, durchaus auch  Einfluss auf das Alltagsgeschehen hat. Dies ist eine ganz pers\u00f6nliche  Erfahrung und schwer definierbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist aber der Unterschied zwischen Religion und Spiritualit\u00e4t?<\/strong><br>Spiritualit\u00e4t ist f\u00fcr mich etwas ganz Pers\u00f6nliches und hat mit dem  eigenen Innenleben und dem Geist zu tun. Wer bin ich? Und was ist der  Sinn des Lebens? Religion hingegen ist in der Regel verbunden mit dem  Anschluss an eine Glaubensgemeinschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet OM<\/strong><br>Die Silbe oder besser gesagt das Mantra entstammt dem Sanskrit, der  Sprache der Veden aus dem alten Indien. Das Om gilt bis heute als heilig  und steht auch f\u00fcr das Symbol der g\u00f6ttlichen Kraft.<br> Das Sanskrit-Alphabet beginnt mit O und endet mit M, das hei\u00dft, dass mit  dem OM alles, was mit Worten ausgedr\u00fcckt werden kann, gesagt ist. Das  gesprochene oder gesungene Om ist aus den drei Buchstaben A \u2013 U \u2013 M  zusammengesetzt. Jeder der drei Buchstaben steht f\u00fcr einen Zustand. A  f\u00fcr wachen, U f\u00fcr tr\u00e4umen und M f\u00fcr Tiefschlaf. Frei \u00fcbersetzt bedeutet  es: &#8222;Alles was gewesen ist, was ist und was noch sein wird.&#8220;<br> Das Om wird gerne zu Anfang und\/oder am Ende einer Yoga-Stunde gesungen.  Durch das T\u00f6nen wird unser Geist beruhigt und gleichzeitig alle Organe  massiert, da vor allem beim M der ganze K\u00f6rper angenehm zu vibrieren  beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ziehe ich zum Yoga am besten an?<\/strong><br>M\u00f6glichst bequeme Kleidung die nicht einengt und atmungsaktiv ist, z. B. Leggins oder weite Hose.<br> Gut ist, wenn man sich nach dem Zwiebelprinzip anzieht, f\u00fcr die  K\u00f6rper\u00fcbungen etwas ausziehen kann und zur Schlussentspannung wieder  \u00fcberzieht.<br> Die K\u00f6rperhaltungen (Asanas) werden bevorzugt barfu\u00df ge\u00fcbt, da der Halt  am Boden dann optimal gew\u00e4hrleistet ist, was besonders in den  Balance-\u00dcbungen wichtig ist. Au\u00dferdem verlaufen an den F\u00fc\u00dfen sehr viele  Energiepunkte, barfu\u00df werden diese besser aktiviert und die Energie kann  ungehindert flie\u00dfen. Normalerweise werden kalte F\u00fc\u00dfe in der Yogastunde  automatisch warm, wer dennoch Socken braucht, nutzt am besten  rutschfeste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Muss ich Vegetarier oder gar Veganer werden, um Yoga zu \u00fcben?<\/strong><br>Nein, jedem ist selbst \u00fcberlassen, was er seinem K\u00f6rper an Nahrung zuf\u00fchrt.<br>Da es beim Yoga aber vorwiegend um Bewusstsein und Achtsamkeit geht,  passiert es oft von selbst, dass die Essgewohnheiten \u00fcberdacht werden.  Man versteht die Signale seines K\u00f6rpers besser, denn dieser macht sich  meist von selbst bemerkbar, wenn ihm bestimmte Nahrungsmittel nicht  bekommen und reagiert mit M\u00fcdigkeit, V\u00f6llegef\u00fchl, usw.<br> Viele Yogis schw\u00f6ren auf eine vegetarische oder sogar rein vegane  Ern\u00e4hrung (ohne jegliche tierische Produkte), denn im Focus steht nicht  nur der bewusste Umgang mit uns selbst sondern auch mit anderen  Lebewesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Darf ich Yoga bei akuten Kopfschmerzen \u00fcben?<\/strong><br>Generell kann man sagen, dass Yoga langfristig hilft, Kopfschmerzen zu lindern oder sogar zu beseitigen.<br>Da es aber \u00fcber  200 (!) verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt, gilt   auch hier wieder Achtsamkeit mit sich selbst und ausprobieren, was  einem gut tut. Kopfschmerzen sind ein hochkomplexes Thema und k\u00f6nnen  schon aus rein psychischen Anl\u00e4ssen auftauchen. Der &#8222;klassische&#8220;  Spannungskopfschmerz kommt in erster Linie von Muskelverspannungen, die  aus Fehlhaltungen, M\u00fcdigkeit oder Stress resultieren.<br> Durch Yoga kannst Du Dein Bewusstsein schulen und gezielt einen Teil der  Spannung loslassen. Auch ein Programm zur Entkrampfung und St\u00e4rkung der  Schulter- und Hals-Muskulatur kann Hilfe bringen. Und ganz wichtig:  regelm\u00e4\u00dfige Tiefenentspannungen.<br> W\u00e4hrend akuter Kopfschmerzen, achte auf die Sprache Deines K\u00f6rpers.  Vielleicht bekommt es Dir besser, auf die fordernderen \u00dcbungen zu  Verzichten und mehr Zwischenentspannungen einzubauen, dann nimm Dir die  Zeit daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gelingt es auch sehr kopflastigen Menschen den Geist zur Ruhe zu bringen?<\/strong><br> Die Kontrolle \u00fcber den Geist ist das urspr\u00fcngliche Ziel im Yoga. &#8222;Yoga  Chitta Vrittis Nirodah&#8220;, Zitat Patanjali (Yoga ist das zur Ruhe kommen  der Gedanken im Geist).<br> Dies zu erreichen f\u00e4llt vielen sehr viel schwerer als das Erlernen der  Asanas (K\u00f6rperhaltungen). Die Asanas stellen nur ein Werkzeug dar, um  den Geist dort hinzubringen.<br>Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass man den Geist genauso wie  einen Muskel trainieren kann und geduldig weiter zu \u00fcben. Denn wie man  auch Muskeln nur durch regelm\u00e4\u00dfiges Training aufbaut, funktioniert es  auch mit der Kontrolle der Gedanken mit dem Unterschied, dass man  Muskelaufbau \u00e4u\u00dferlich (und innerlich: Muskelkater) wahrnehmen kann.<br>Im Laufe des Yogakurses werden verschiedene M\u00f6glichkeiten ge\u00fcbt, die  Gedanken zu beruhigen. Hier findet jeder die f\u00fcr ihn richtige Methode  und im Laufe der Zeit gelingt es einem immer besser, die Sinne  zur\u00fcckzuziehen.<br>Der Schl\u00fcssel f\u00fcr Positivit\u00e4t, inneren Frieden, Kreativit\u00e4t und Lebensfreude ist jedem geduldig \u00dcbenden zug\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum ist der Atem so wichtig?<\/strong><br>Wie wichtig der Atem f\u00fcr unseren K\u00f6rper ist, wird uns bewusst, wenn wir  uns vor Augen f\u00fchren, wie lange wir ohne Sauerstoff leben k\u00f6nnen (im  Vergleich zu Nahrung und Fl\u00fcssigkeit).<br>Doch der Atem ist noch viel mehr als das: Er verr\u00e4t uns auch viel \u00fcber  unseren geistig-seelischen Zustand. Bei Stress und Anspannung wird der  Atem flach und schnell.<br>Der Atem ist die einzige Funktion im K\u00f6rper, die zwar automatisch  passiert, aber auch willentlich beeinflusst werden kann. Und dies machen  wir uns im Yoga zu Nutze. Der Atem ist das Bindeglied zwischen K\u00f6rper,  Geist und Seele: Stress und Anspannung f\u00fchren zu Atemver\u00e4nderungen.<br>Und r\u00fcckgekoppelt f\u00fchrt eine positive Atemver\u00e4nderung (in Form von Atem\u00fcbungen) dazu, dass unser Nervensystem beruhigt wird.<br>Und dieses Werkzeug haben wir st\u00e4ndig bei uns, es kann jeder nutzen und es kostet kein Geld.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das werden wir oft gefragt Wer kann Yoga machen?JEDER kann mit Yoga beginnen, egal welches Geschlecht, welches Alter oder in welcher k\u00f6rperlichen Konstitution man sich gerade befindet. Wer regelm\u00e4\u00dfig \u00fcbt, wird feststellen, dass sich z. B. R\u00fcckenschmerzen und andere k\u00f6rperliche und psychische Beschwerden verbessern. Man f\u00fchlt sich allgemein ausgeglichener, fit und wird gelassener. Yoga hat &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/maripura.de\/index.php\/haeufig-gestellte-fragen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eH\u00e4ufig gestellte Fragen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-85","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":244,"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85\/revisions\/244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maripura.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}